Gallneukirchen & Gesamtoberösterreich, 51 Jahre alt
Verfüge über mehr als 8 1/2 Jahre (02/2010-09/2018) einschlägige Erfahrung in der Betreuung einer nahen Verwandten (Pflegestufe 4, ohne Demenz), und über knapp 11 1/2 Jahre (09/2012-02/2024) Erfahrung in der Intensivpflege einer nächsten Verwandten (Pflegestufe 5, mit schwerer Demenz), jeweils bis zum Tode. Absolvierung mehrerer Ferialpraktika in diesem und angrenzenden Bereich/en dereinst im "Schloß Haus" (Wartberg ob der Aist) und im ehem. Unfallkrankenhaus (Linz). Zusätzlich verfüge ich über eine staatlich anerkannte Zertifikats-Ausbildung als sog. "Sterbebegleiter" (Rot-Kreuz-Qualifizierungskurs; theoretische Schwerpunkte: Elisabeth Kübler-Ross, Raymond A. Moody), 7 1/2 Jahre Berufserfahrung in diesem Umfeld (Betreuung von mehr als 500 Klientinnen und Klienten, in tandem mit und unter Anleitung meiner 2017 verstorbenen Lebensfreundin Dr. phil. Uta Hörburger (Pädogogin & Musikwissenschaftlerin)), unterlegt durch Vortragstätigkeit.
Sterbe"begleitung" umfasst das Führen tiefgehender Gespräche nach wissenschaftlich verbriefter Methodik in der letzten Lebensphase, als begleitende Unterstützung für den Kreis der Angehörigen. Es ist damit als das kontradiktorische Gegenteil von Verfahren passiver oder aktiver Sterbe"hilfe" anzusehen, die ich als engagierter Lebensschützer (und insbesondere vehementer und entschieden kompromißloser, wiewohl in jeder Hinsicht friedlicher "Abtreibungs"-gegner) vor einem stringent christlichen Gewissenszusammenhang strikt und konsequent ablehne. Im Rahmen meiner universitären Studien habe ich zudem eine solide Grundausbildung im medizinischen Bereich absolviert, mit Hauptkonzentration auf Psychologie, Genetik u. Anatomie, Nebenfokus auf Onkologie, Hämatologie, u. Rechtsmedizin (Diplom-Prüfung / BSc-Äquivalent; Charité Campus Mitte / Virchow Campus (Berlin)).
Derzeit in der letzten Phase meines Master-Studiums im kunst- und medienwissenschaftlichen Bereich & Absolvierung zweier Doktoratsstudien in diesem Fächerkanon. Zudem Lehrtätigkeit als Tutor in diesem Feld (Linz , Salzburg, Innsbruck, Wien), Lektor / Dozent für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (formale Zusatzausbildung; EU-weit gültiges Zertifikat) (Wien, Salzburg, Wels, Vöcklabruck, Salzburg) & Nachhilfelehrer für Englisch, Italienisch, Deutsch & Latein (Studienrichtungen & Matura-Fach) (Linz, Salzburg, Innsbruck, Kitzbühel, Ötztal, Imst).
Darüberhinaus bin ich seit Anfang 2025 dabei, mit mehreren Partnern (aus Österreich & Deutschland) einen eigenen Pflegedienst aufzubauen, voraussichtliche Gewerbeanmeldung im Frühjahr 2028, mit den Einsatzschwerpunkten Wels, Vöcklabruck, Salzkammergut, Hallein, Golling/Abtenau, Werfen, Pfarrwerfen, Schwarzach/St. Veit, St. Johann im Pongau, St. Johann in Tirol, Innsbruck, Kitzbühel, Rum, Hall in Tirol, wo ich bereits derzeit einzelne Klientinnen und Klienten rein ehrenamtlich oder auf Basis von Dienstleistungsschecks regelmäßig betreue.
Telefonische Erreichbarkeit: 0680 / 24 61 318. (Bitte vorab SMS senden, melde mich verlässlich & umgehend.)
Nota Bene: Aus explizitem Anlassfall darf ich an dieser Stelle nachdrücklich darauf hinweisen, dass die Leistungserbringung in der Pflege aus gesetzlichen Gründen absolut und ausschließlich Assistenztätigkeiten umfasst, insbesondere die Bereitstellung oder gar die Verabreichung von Medikamenten stringent untersagt ist, und sich exemplarisch auf das rein unterstützende Zuarbeiten etwa einer 24-Stunde-Pflegeperson konzentriert, und/oder einer Diplom-Pflegekraft im mobilen Einsatz.
Für Menschen, die an einer Erkrankung des psychiatrischen Spektrums leiden (Depressionen, Psychosen, Drogen- und/oder Alkoholsucht), an ALS oder MS, an Epilepsie, an Trisomie 18, am Ehlers-Danlos-Syndrom, mit Stoma, oder mit permanentem Nahrungs- und/oder Medikamentenzugang, arbeite ich ausschließlich als unterstützende Kraft für diplomiertes, respektive studiertes Fachpersonal.
Für Menschen, die einer Sachwalterschaft unterliegen, arbeite ich nur dann, wenn die Personenvertretung durch eine Rechtsanwaltskanzlei gewährleistet, also außerhalb des Familienverbundes angesiedelt ist. Entsprechende Dokumente sind vorzulegen, die gesetzlichen Vertreter haben sich PERSÖNLICH oder aber durch einen gerichtlich bestellten Stellvertreter bei der Aktenunterfertigung einzufinden. Nach all den nennenswerten und auch juristisch relevanten und vor Gericht ausdiskutierten "Eskapaden" seit dem Frühjahr 2022 lasse ich mich auf absolut keinerlei Auseinandersetzungen mehr ein, in der die gesetzliche Betreuungsobsorge im Mittelpunkt steht.
Mit Ausnahme von CF / Mukoviszidose-Patientinnen und Patienten arbeite ich NICHT mit Kindern oder Jugendlichen!
Auch zu beachten: Das Kennenlerngespräch ist nur insoferne kostenfrei, als sich ein Arbeitsverhältnis daraus ergibt. Kommt keine Zusammenarbeit zustande, ist eine höchst moderate Aufwandsentschädigung von 70 Euro zu entrichten, meine Zeit ist in massiven Maße kostbar, und wurde unglücklicherweise in den zurückliegenden Jahren extremst unverschämt als kostenfreies Zeitkontingent ausgenutzt, bei sozialer Bedürftigkeit (Mindestpension, Sozial-, Notstandshilfeempfänger, bzw. Menschen, die in einer Mietwohnung leben) entfällt diese Gebühr vollumfänglich.
Gut zu wissen: Ich arbeite ABSOLUT ausschließlich für Menschen, die ihr Leben in einem dezidiert christlichen Lebenszusammenhang eingebettet sehen, und dieses Weltbild auch aktiv nach Außen hin vertreten. (Das Tragen von Insignien, wie christlichen Kreuzen, das ostentative Präsentieren von Christus-Darstellungen in den eigenen vier Wänden, regelmäßige und wohlgemerkt nachweisbare Gottesdienstbesuche, freilich nur wenn aus gesundheitlichen Gründen darstellbar, und tiefgreifende Bibelfestigkeit, die ich bis ins allerletzte Detail zu überprüfen werde wissen, sind unausweichliche und notwendig zu erbringende Grundvoraussetzungen für die Etablierung eines Arbeitsverhältnisses.)
JOSHUA 24:15
Nicht außer Acht zu lassen: Im Vorfeld einer Zusammenarbeit ist mir ein aktuelles Leumunds-/polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen. Dieses hat, um dies hier in aller Deutlichkeit zum Ausdruck zu bringen, absolut einwandfrei zu sein! Zudem ein Gesundheitszeugnis, das im Detail die entsprechenden Krankheitsbilder auflistet, ferner ein Bescheid der Krankenkasse(n) über den Grad der Plegestufe, und den konkreten Leistungskatalog. Finde ich kein nahtlos und ordentlich geführtes Pflegetagebuch vor, so kann es zu keiner Kooperation kommen.
Absolut unabdingbar ist die Vorlage eines notariell ausgefertigten und amtlich beglaubigten Haftungsauschlusses für den Fall einer (selbstverschuldeten) unfallfallbedingten Verletzung!